Der Teinacher (Premiumweg & Genießerpfad)

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Premiumwege empfohlene Tour Premiumwege  · Nördlicher Schwarzwald Geöffnet

Der Teinacher (Premiumweg & Genießerpfad)

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  • Der Teinacher Alex Kijak
    Der Teinacher Alex Kijak
    Foto: CC BY-SA, Alex Kijak
Mit diesem Läuferzeichen ist der Weg beschildert.

Für dich ausgewählte alternative Vorschläge

    Von April 2025 bis Ende 2026 ist der Premiumweg Teinacher aufgrund einer Baumaßnahme in einem kleinen Teilstück verlegt worden. Die digitale Route wurde dementsprechend angepasst.

    Geöffnet
    mittel
    Strecke 11,9 km
    4:30 h
    486 hm
    465 hm
    605 hm
    371 hm

    Wandern im Schwarzwald: Der Premiumweg und Schwarzwälder Genießerpfad Teinacher


    Spannende Vergangenheit, idyllische Täler, unverfälschte Natur das sind die Merkmale des Genießerpfades „Der Teinacher“ im Schwarzwald. Der Start ist am Freibadparkplatz am Ortseingang von Bad Teinach im Nordschwarzwald. Gleich nach wenigen Metern umgeben den Wanderer auf dem Beerenweg viel Natur und schöne Ausblicke in die WanderWelten Teinachtal.

    Das Teinachtal begleitet den Wanderer noch eine geraume Zeit, bis es über das Highlight des Genießerpfades, den Mathildenstaffeln mit über 600 Stufen auf die Höhen um Emberg geht. Mit der Wolfsschlucht erreichen wir den schaurigen Teil der Wanderung, bevor es dann anschließend wieder hinauf in das romantische Städtle Zavelstein mit seiner beeindruckenden Burgruine geht. Wieder ins Teinachtal hinabsteigend, werden wir von einem Monument, der Adolfshöhe überrascht.

    Den Abschluss dieser erlebnisreichen Wandertour bildet der direkt an der Teinach entlang führende Abschnitt, der Ruhe, Natur und Ursprünglichkeit verspricht. Eine Genusswanderung, die durchaus etwas anspruchsvoller ist, jedoch viel Erlebnis im Nordschwarzwald verspricht.

    Dank der Unterstützung des Schwarzwaldvereins konnte der Genießerpfad "Der Teinacher" im Schwarzwald umgesetzt werden. Hinweise zur Schwarzwaldvereins-Beschilderung 

    Autorentipp

    Es wird empfohlen, den Premiumweg "Der Teinacher" in der beschriebenen Laufrichtung zu gehen.

    Einkehrmöglichkeiten:

    Profilbild von Vanessa Lotz-Kijak aus den WanderWelten Teinachtal
    Autor
    Vanessa Lotz-Kijak aus den WanderWelten Teinachtal 
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    Schwierigkeit
    T1 mittel
    Gesamtschwierigkeit
    mittel

    Abgeleitet aus der technischen Schwierigkeit und der Fitnessanforderung.

    Erlebnis
    Landschaft
    Höchster Punkt
    605 m
    Tiefster Punkt
    371 m
    Beste Jahreszeit
    Jan
    Feb
    Mär
    Apr
    Mai
    Jun
    Jul
    Aug
    Sep
    Okt
    Nov
    Dez

    Wegearten

    Asphalt 17,32%Schotterweg 2,12%Naturweg 46,31%Pfad 33,21%Straße 0,62%Unbekannt 0,40%
    Asphalt
    2,1 km
    Schotterweg
    252 m
    Naturweg
    5,5 km
    Pfad
    3,9 km
    Straße
    74 m
    Unbekannt
    48 m
    Höhenprofil anzeigen

    Einkehrmöglichkeiten

    Schloßberghütte Bad Teinach
    Café Zavel
    Berlins Lamm

    Sicherheitshinweise

    Beste Wanderzeit für den Genießerpfad "Der Teinacher" ist April bis Oktober, wobei die Mathildenstaffeln bei Feuchtigkeit das ganze Jahr über rutschig sein können.

    Nach starkem Regen können die Trittsteine bei der Teufelsbrücke auch kurzzeitig unter Wasser sein. Alternativ kann man die Teinach mithilfe einer Brücke überqueren.

    Kindertauglich: ja

    Kinderwagentauglich: nein

    Weitere Infos und Links

    Weitere Wanderabenteuer erwarten Sie in den WanderWelten Teinachtal.

    Für Ihren persönlichen Wandertipp im Nordschwarzwald erreichen Sie uns unter

    Teinachtal-Touristik
    Rathausstrasse 9
    75385 Bad Teinach-Zavelstein
    Mail: info@teinachtal.de
    Tel.: 07053 / 920 50 40
    www.teinachtal.de

    Wegbeschreibung

    Ausführliche Wegbeschreibung für den Premiumweg "Der Teinacher" - wandern im Nordschwarzwald

    Spannende Vergangenheit, idyllische Täler, unverfälschte Natur und schöne Aussichten bilden den Rahmen des Schwarzwälder Genießerpfades und Premiumwanderwegs „Der Teinacher“. Namensgeber sind das Flüsschen Teinach und das bekannte Mineralwasser aus Bad Teinach. Wir starten unsere abwechslungsreiche Tour am Parkplatz des Teinacher Freibades. Ausreichend kostenlose Parkplätze stehen dort zur Verfügung.

    Ein kurzer Anstieg führt uns auf den Beerenweg, wo wir sogleich an der Hütte „Schöne Aussicht“ den ersten Blick in das herrliche Teinachtal mit Kurpark und Thermalbad des Hotels ThermeTeinach genießen können. Auf diesem angenehmen Panoramaweg begleiten uns neben dem „Mooshäusle“, dem „verkehrten Häusle“ (mit einem ersten Blick auf unser Zwischenziel, der Burg Zavelstein) und der sandsteingeformten Jahrhundertbank einzigartige Dokumente ehemaliger Kurgäste, die in Stein gemeißelt, dankbar über ihre Heilerfolge in den Teinacher Mineralquellen berichteten. 

    Leicht abwärts führt der Weg zur sehenswerten Teufelsbrücke, einer Rundbogenbrücke aus großen Sandsteinquadern. Jedoch überqueren wir die Teinach recht abenteuerlich auf großen Trittsteinen. Der Blick in das herrliche Teinachtal mit seinen ursprünglichen, vom Wetter gezeichneten Heuhütten, lässt Urlaubsträume aufkommen. Nach diesen Augenblicken der Ruhe achten wir bei der Überquerung der L 374 und gleich darauf bei der K 4329 auf den Verkehr. Direkt nach der zweiten Straßenüberquerung biegt der Weg im spitzen Winkel rechts ab. Wir genießen nun das Tal links der Teinach bis zum Aussichtspunkt „Der Teinacher“.

    Hier lohnt es sich etwas zu verweilen, einen Blick auf die Produktionsanlagen der Teinacher Mineralbrunnen GmbH zu werfen und sich auch mental auf einen kräftigen Anstieg vorzubereiten. Noch ein Schluck des gesunden Mineralwassers, die warme Kleidung in den Rucksack und los geht es auf schmalen Pfaden hinauf durch die vor über 250 Jahren errichtete Mathildenanlage. Viele aus Buntsandstein gehauene Steinsitzbänke zeugen von Flanierwegen des Adels aus früheren Zeiten. Die jetzt folgenden über 600 Stufen ließ einstmals Königin Mathilde anlegen. Heute bringen sie den Wanderer auf die Höhe nach Emberg. Dieser Aufstieg erfordert schon etwas Kondition, Trittsicherheit und Koordinationsfähigkeit.

    Markante Buntsandsteinfelsen, dunkle Wälder und mystische Waldflecken begleiten uns beim erlebnisreichen, wenn auch anstrengenden Anstieg auf die Hochfläche. Dort erwarten uns weite Weiden und eine Rastmöglichkeit, um zu verschnaufen, den Schweiß zu trocknen und den Wasserhaushalt wieder aufzufüllen. Auf einem Wiesenweg entlang einer Wildhecke genießen wir die angenehme, saubere Höhenluft. Kurz vor Emberg zweigt unser Weg im rechten Winkel ab. Alsbald tauchen wir wieder in den Wald ein und wandern auf einem Forstweg bis zum Rötenbach. Hier achten wir darauf, dass wir den Abzweig links in die Schlucht hinein nicht verpassen!

    Ein verschlungener, wilder Pfad lässt uns den kleinen Bach und das Tal durchqueren. Danach geht es auf einem Forstweg talwärts, bis wir zum Punkt „Berghütte“ kommen. Hier lohnt es sich unbedingt, die wenigen Meter links hinauf zur Hütte zu gehen, eine kleine Pause einzulegen und die Sicht zur Burg und zum Heckengäu zu genießen. Zurück auf dem Forstweg geht es nun weiter abwärts durch einen richtigen Märchenwald. Lange Flechten hängen von den Ästen der Bäume, dichtes Moos lässt den Tritt kaum spüren und man bekommt das Gefühl, dass Feen und Kobolde überall im Wald hier ihre Heimat haben. Der Traum ist dann alsbald vorbei, denn schon alleine der Name der nun folgenden Schlucht, Wolfsschlucht, lässt an die recht unangenehmen Zeiten im Schwarzwald erinnern. Nach einiger Zeit auf traumhaften Pfaden, überqueren wir am  „Feierabendbrückle“ den Rötenbach. Aufwärts geht es in Richtung Schloßberghütte (bewirtschaftete Berghütte aus heimischen Bäumen) und zum Friedhof Bad Teinach, den wir oberhalb passieren, vorbei an ehemaligen Gärten Teinacher Bürger.

    Am Ende des Weges geht es im spitzen Winkel links bergaufwärts dann gleich rechts. Dabei überqueren wir die L 346. Auf der gegenüberliegenden Seite der Straße teilt sich der Weg. Wir nehmen den Abzweig nach rechts und haben einen erneut recht strammen Anstieg vor uns. Am nächsten Wegweiserstandort Burgweg links und schon bald erahnen wir die Überreste der alten Burg Zavelsteins. Der Besuch der Burg sollte unbedingt mit eingebaut werden. Die Besteigung des Turmes wird belohnt mit einer einmaligen Fernsicht. Anschließend führt unser Weg durch das alte Städtle, eine kleine Zeitreise beginnt und versetzt uns zurück ins Mittelalter. Auf uralten Pflastersteinen führt uns unser Schritt vorbei an einem mächtigen Brunnen, schmucken Fachwerkhäusern, einer alten Schmiede und der sehenswerten ehemaligen Wehrkirche St. Georg. All die Eindrücke kann man auch genießen bei einer Tasse Kaffee und einem Stück Kuchen oder anderen Leckereien.

    Am Ende der alten Fachwerkstraße angekommen wenden wir uns nach rechts und direkt wieder nach rechts und laufen, mit Blicken auf das Städtle und die Burgruine, auf einem breiten Weg den Hang hinab. Der Weg taucht wieder in den Wald ein und schon bald gelangen wir wieder auf schmale Naturpfade.

    Nach einiger Zeit überrascht uns die  „Adolfshöhe“ ein Monument mit einer eigenartigen Form, das weder einem Baustil noch einer Epoche zuzuordnen ist. Weiter zieht sich der „Teinacher“ oberhalb von alten Herrschaftshäusern, das Tal hinaus. Auch hier dürfen wir uns von dem breiten Forstweg nicht verleiten lassen und sind achtsam, um den Abzweig zum Schillerhäusle nicht zu verpassen.

    Eine Hütte mit einer interessanten Vergangenheit, wie eine Tafel uns vermittelt. Noch ein paar Meter den Wald abwärts und wir stehen vor der B 463, die wir mit Vorsicht überqueren. Gegenüber steigen wir zur Teinach hinab, überqueren diese über das Langsche Brückle und tauchen dann sofort rechts in die unberührte Flora und Fauna der herrlichen Natur des Teinachtales ein. Ab sofort begleitet uns das beruhigende Plätschern der Teinach und wir genießen den herrlich naturbelassenen Pfad. Im Sommer verraten bald die ersten Geräusche des Bad Teinacher Freibades, dass wir am Ziel unser erlebnisreichen Wanderung sind.

    Ein wichtiger Hinweis soll dem Wanderer noch gegeben werden:

    Fast alle der Treppen und Stufen, die uns unterwegs erwarten, sind oft unregelmäßig und naturbelassen, häufig auch im Wald, so dass bei Regen und Feuchtigkeit diese recht rutschig sein können. Aus diesen Gründen wird die Begehung des „Teinachers“ in der hier beschriebenen Richtung, also im Uhrzeigersinn, sehr empfohlen.

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    Heute {low} bis {high} und {precipitation} {precipitation_type}
    {x} weitere anzeigen
    Foto
    Video
    Öffentliches WC Freibad Bad Teinach
    Freibad-Parkplatz
    Bad Teinach/Freibad-Parkplatz
    Freibad Bad Teinach
    Selfiepoint "Der Teinacher Blick"
    Bad Teinach/Dr. Wurm-Stein
    Jahrhundertbank Bad Teinach
    Verkehrtes Häusle
    Wanderparkplatz an der Teufelsbrücke
    Neuer Damm
    Aussichtspavillon Wilhelmshöhe
    Mathildenanlage Bad Teinach/Emberg
    Winterhalde
    Berghütte
    Stauwehr
    Baumhaus Bad Teinach "Höhenluft"
    Schloßberghütte Bad Teinach
    Bad Teinach/Friedhof
    Weihreute
    Burgruine Zavelstein
    Ausblick Burgturm Zavelstein
    Öffentliches WC Rathaus Zavelstein
    Heimatmuseum Zavelstein
    Wehrturm Zavelstein
    Alte Schmiede Zavelstein
    St. Georgs-Kirche Zavelstein
    Fachwerkstädtchen Zavelstein
    Zavelstein/Marktplatz
    Café Zavel
    Berlins Lamm
    Bäckerei Haag Zavelstein
    REGIONENTHEATER AUS DEM SCHWARZEN WALD
    Adolfshöhe
    Adolfshöhe
    Langsches Brückle

    Öffentliche Verkehrsmittel

    Die Kulturbahn fährt im 30-Minuten bzw. am Wochenende im 60-Minuten-Takt von Pforzheim nach Horb mit Zwischenhalten in Hirsau, Calw und Bad Teinach-Neubulach.

    Die Buslinie 635 fährt von Bad Teinach zur Station Bad Teinach-Neubulach oder nach Calw. Umstieg auf die Kulturbahn an beiden Stationen möglich.

    Anreise mit der Bahn

    Der Bahnhof Bad Teinach liegt 3 km außerhalb an der Nagoldtalbahn (Kulturbahn) von Pforzheim nach Horb. Auf dieser Bahnstrecke verkehren im Halbstundentakt moderne Triebwagenzüge mit Anschluss an das InterRegio-Netz in Pforzheim und das ICE- und IC-Netz in Karlsruhe. Durch den Linienbusverkehr nach Bad Teinach-Zavelstein und den Taxibetrieb (Tel. 0 70 53 / 9 69 60) ist eine gute Verbindung in alle Ortsteile gewährleistet. Ein Fahrkartenschalter am Bahnhof Bad Teinach besteht nicht. Der nächste Fahrkartenschalter befindet sich am Bahnhof Calw (Reisezentrum Calw, Bischofstraße 10 in 75365 Calw, Telefon 07051 2355, Servicezeiten Montag bis Freitag 08:00 bis 18:00 Uhr).

    Suche Fahrplan zum Zielort

    nach
    Der Teinacher (Premiumweg & Genießerpfad)

    Anfahrt

    Anreise mit dem Auto

    Autobahn A 8 Karlsruhe-Stuttgart Ausfahrt Pforzheim-West, über B 294 bis Calmbach und B 296 bis Oberreichenbach, dann ausgeschildert (35 km) oder B 463 bis Bahnhof Bad Teinach (37 km).

    Autobahn A 8, A 81 Autobahndreieck Leonberg, über B 295 bis Calw, dann ausgeschildert (35 km).

    Autobahn A 81 Stuttgart-Bodensee Ausfahrt Gärtringen, in Richtung Calw die B 296. Bei Abfahrt Holzbronn links abbiegen und der K4302 folgen bisB463 zum Bahnof  Bad Teinach-Neubulach. Dort folgen sie der L347 bis nach Bad Teinach. Am Ortseingang auf der linken Seite sehen Sie das Freibad Bad Teinach mit seinen großen Parkplätzen.

    Parken

    Kostenfreier Parkplatz beim Freibad Bad Teinach

    Koordinaten

    DD
    48.689016, 8.692374
    GMS
    48°41'20.5"N 8°41'32.5"E
    UTM
    32U 477359 5392931
    w3w 
    ///licht.steil.erfolgen
    Anreise mit der Bahn, dem Auto, zu Fuß oder mit dem Rad

    Buchempfehlungen des Autors

    Kartenempfehlungen des Autors

    Wanderkarte Bad Teinach - Zavelstein Maßstab 1:25000

    Wanderkarte Unteres Nagoldtal (Karte Schwarzwaldverein) ISBN 978-3-89021-790-1 Maßstab 1:35000

    Ausrüstung

    Der Premiumwanderweg "Der Teinacher" ist anspruchsvoll, gutes und festes Schuhwerk ist daher dringend ratsam.

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     Diese Vorschläge wurden automatisch erstellt.
    Status
    Geöffnet
    Schwierigkeit
    T1 mittel
    Gesamtschwierigkeit
    mittel

    Abgeleitet aus der technischen Schwierigkeit und der Fitnessanforderung.

    Strecke
    11,9 km
    Dauer
    4:30 h
    Aufstieg
    486 hm
    Abstieg
    465 hm
    Höchster Punkt
    605 m
    Tiefster Punkt
    371 m
    Rundtour Einkehrmöglichkeit Aussichtsreich kulturell / historisch familienfreundlich geologische Highlights Fauna Heilklima

    Statistiken

    • Inhalte
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    Funktionen
    Karten und Wege
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    Strecke
    Dauer
    Aufstieg
    Abstieg
    Höhenprofil