Fachwerk in Calw

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Fachwerk in Calw

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  • Marktplatz Calw
    Marktplatz Calw
    Foto: Alex Kijak, Stadt Calw
Karte / Fachwerk in Calw

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    Calw ist einer von 32 Orten entlang der Regionalstrecke der Deutschen Fachwerkstraße in Süddeutschland die von Ladenburg im Neckartal bis Sasbachwalden im Schwarzwald sowie Meersburg am Bodensee führt.

    Eine Reihe eindrucksvoller Fachwerkhäuser am Marktplatz, in der Lederstraße, Altburger Straße und in den winkeligen Gassen vermitteln noch heute das Bild der mittelalterlichen Stadt. Aus diesem Grund wurde von der Stadtverwaltung auch eine Gestaltungssatzung für den historischen Ortskern erlassen. Nahezu die gesamte Innenstadt Calws genießt Denkmalschutz. Über 200 Gebäude sind geschützte Häuser des späten 17. Jahrhunderts. Der Stadtgrundriss geht auf die Zeit des 13. und 14. Jahrhundert zurück, da nach allen Stadtbränden immer wieder auf den gleichen Grundmauern und Kellern neu gebaut wurde. Schlendern Sie bei diesem Rundgang durch die Gassen unserer Stadt, erleben Sie, wie facettenreich das süddeutsche Fachwerk ist, und spüren Sie an so manchem Ort den Geist vergangener Tage.

    leicht
    Strecke 2 km
    1:15 h
    44 hm
    33 hm
    366 hm
    329 hm

    Am Brühl 1
    Ein allgemeiner Rückgriff aus historische Baustile kennzeichnet die Zeit des Historismus. Viele industrielle Bauten, Bahnhöfe und auch Turnhallen wurdem im 19. jahrhundert als Fachwerkbauten errichtet. Als wichtige Bauaufgaben der Stadt hatten sie sowohl funktionale als auch repräsentative Aufgaben zu erfüllen. So ist die Brühlturnhalle aus dem Jahr 1869 an exponierter Stelle am Stadtausgang Nord zu finden und ähnelt dem Aufbau einer 3-schiffigen Basilika.
    Ursprünglich waren die Ziegelsteinausfachungen der Holzkunstruktion nicht verputzt. Alle Querschnitte des Fachwerks sind gleich bemessen, damit wird ein eher gleichmäßiges Fassadenbild erzeugt. Besonders an der Eingangsfassade ist das Fachwerk dekorativ eingesetzt und bildet neue Formen und Muster. Der holzverkleidete Turm stammt noch aus der Erbauungszeit und diente der Feuerwehr für Übungszwecke.

    Lederstraße 43-45 / Haggasse 9
    Dass Alt und Neu einen spannenden Dialog eingehen können, zeigt sich an diesem Beispiel schön. Der langgestreckte, traufständige Fachwerkbau von 1694 wurde als Doppelahus erbut und prägt mit seinen zahlreichen asymmetrisch angeordneten Zierelementen wie Feuerböcke und durchkreuzte Rauten den Platz. Im Giebelfeld ist eine mittig angeordnete Mannfigur zu sehen.
    Seitlich davon steht das ehemlaige Lagerhaus für Rindenlohe der Calwer Rotgerber, das um 1700 errichtet wurde. Heute wird das Gebäude als Tanzschule genutzt. Bei der Renovierung 2003 wurden zum Teil alte Gefache entfernt und neue Glaselemente direkt vor die alte Fachwerkkonstruktion gesetzt. Gleichzeitig werden EIn- und Ausblick ermöglicht. Durch ein modernes Verbindungselement aus Stah und Glas sind beide gebäude in luftiger Höher miteinander verbunden - ein Blick ums Eck lohnt sich!

     
    Lederstraße 39 (Haus Schnaufer)
    Beim Fachwerkbau wird etwa ab Mitte des 16. Jahrhunderts jedes Stockwerk für sich konstruiert und gezimmert. Es besteht aus dem waagrechten unteren Balken, der Schwelle, den senkrechten Pfosten und Ständern und dem waagrechten, oberen Abschlussbalken, dem Rähm. Diagonale Streben dienen der Stabilität. Die Hölzer werden miteinander verzapft. Breite Eck- und Bundständer wechseln mit schmaleren Pfosten und Streben ab, dadurch entsteht ein lebendiges Bild.
    Die Überstände der Geschosse, die Auskragungen, sind jeweils an den Schauseiten des Gebäudes zu finden. Sie unterstreichen den repräsentativen Charakter der Fassade. Der Raumgewinn pro Stockwerk ist dabei nur ein kleiner positiver Nebeneffekt.
    Besonders eindrucksvoll an diesem Gebäude aus dem Jahr 1694 ist hier ein großer Erker als plastisches Gestaltungselement und zeugt damit von seinem wohlhabenden Besitzer. Verzierungen wie Konsölchenfriese, Eselsrücken und verzierte Balkenköpfe unterstreichen auch im Detail die Bedeutung dieses repräsentativen Wohngebäudes. Das rundbogentor ziert eine Fächerrosette.


    Lederstraße 32
    Ein senkrechter Pfosten, dazu zwei dreiviertel hohe, diagonale Streben rechts und links, kleinere dreieckige Winkelhölzer oben, zwei geschweifte Hölzer dazu - fertig ist eine Konstruktion, die einem Mann mit Körper, Beinen, Armen und Kopf ähnelt. Sie ist hier im Giebel zu sehen. Ist die Figur nur einseitig ausgebildet, spricht man auch vom Halben Mann. Das Gebäude, das 1692 errichtet wurde, ist rückseitig auf Teilen der alten Stadtmauer errichtet und diente der Calwer Compagnie als Kaufhaus und Wollmagazin.

    Biergasse 10
    Mit Schnitzelementen häufig verziert werden auch die Schwellen, die untersten waagrechten Balken jedes Stockwerks, hier mit einem aus dem Vollholz plastisch herausgearbeiteten Konsölchen- oder Zackenfries. Das ehemalige Gasthaus aus dem Jahr 1698 ist eines der schönsten Beispiele dafür und das Motiv ist hier auch noch am Giebel zu finden. In der Calwer Altstadt sind besonders viele Gebäude mit dieser Zierform versehen. Auch bei den Gebäuden, an denen die Konsölchenfriese abgeschlagen wurden, lassen sich die Spuren davon noch ablesen.

     

    Postgasse 3
    Erst kürzlich wurde das reich ornamierte Fachwerk dieses Hauses von seiner Putzschicht befreit. Zum Vorschein kamen mehrfach gekreuzte Rauten in den Brüstungsfeldern, die eine gitterartige Ornamentik erzeugen. Auffällig sind die großen Ladeluken im Giebel. Mit Flaschenzügen, den Schwiebelrädern, konnten Waren hier hoch befördert werden.

     

    Marktplatz
    Ein Stadtbrand legte 1692 fast alle gebäude der Innenstadt in Schutt und Asche. Die Häuser wurden jedoch innerhalb weniger Jahre wieder aufgebaut, so dass sich heute am Marktplatz und in den umliegenden Gassen ein nahezu vollständig geschlossenes Fachwerk-Ensemble aus dem ausgehenden 17. Jahrhundert zeigt. -  Nicht nur deshalb ist die Stadt Calw Mitglied bei der Deutschen Fachwerkstraße.

     

    Altburger Straße 1
    Zu den Orndamenthölzern im Fachwerk gehörten einfache x-förmige gekreuzte Hölzer, sogenannte Andreaskreuze. Sind die beiden Hölzer nicht gerade, sondern geschweift, spricht man von Feuerböcken. Die abstehenden kleinen Teile an den geschwungenen Hölzern bezeichnet man als Nasen. Ihr Ursprung liegt vermutlich im gotischen Maßwerk und versucht, die Steinarchitektur in Holz nachzuahmen. Feuerböcke, durchkreuzte Rauten und geschnitzte Konsölchenfriese an den Schwellen machen das Mesner-Häuschen neben der Stadtkirche zum Kleinod.

     

    Altburger Straße
    In einem einzigen Foto ist nur schwer der Reiz dieser Gasse zu vermitteln, an der sich Fachwerkhaus an Fachwerkhaus reiht. In den letzten Jahren wurde hier so manches Schmuckstück wieder entdeckt und zeigt sich heute gelungen restauriert und saniert.

     

    Altburger Straße 15
    Feuerböcke, durchkreuzte Rauten, Konsölchenfriese und ein Fenstererker bilden belebende Fachwerkelemente. Der geschnitze Eckpfosten - hier mit dem Motiv des Taustabs versehen -  ist ein zusätzlicher Schmuck für das Haus.

     

    Kirchplatz 3 
    Der Wechsel von senkrechten Pfosen und diagonalen Streben kennzeichnet die ehemalige Lateinschule von 1696. Auffallend sind auch die vielen kleinen Dreieckshölzer zwischen Schwellen, senkrechten Pfosten und Rähm, Fuß- und Kopfhölzer genannt. Eselsrücken zieren die Unterkanten der profilierten Schwellen.

     

    Marktplatz 13
    Feuerböcke, geschweifte und gekreuzte Hölzer, eine sehr schön ausgeprägte Mannfigur und ein geschnitzter Eckpfosten - alle wichtigen Dekorationselemente sind hier vereint. Ein Mezzaningeschoss ist hier vollständig erhalten. Das über dem Erdgeschoss liegende, niedrige Geschoss wurde im 17. Jahrhundert häufig in neue Häuser eingebaut. Die Raumhöhe konnte damit optimal ausgenutzt werden. Es diente vermutlich in Kriegszeiten als Herbergsraum für die in die Stadt drängende, schutzsuchende Landbevölkerung und in Friedenszeiten als Lager für Waren. In der rechten Seitenwand der Hofdurchfahrt kann man die Fenster dieses kleinen Zwischengeschosses noch gut erkennen.

     

    Marktstraße 2
    Die zwei Gesichter des Handelshauses entstanden zu zwei verschiedenen Zeiten. Richtung Marktplatz zeigt es einige kunstvolle Ornamentformen im Fachwerk, entstanden um 1692. Umgebaut und vergrößert im Jahr 1795 wurde die Fassade zur marktstraße hin erneuert und dem damaligen Zeitgeschmack und den feuerrechtlichen Statuen gemäß verputzt. Das Fachwerk war also hier nicht auf Sichtbarkeit ausgelegt - ein sogenanntes rein konstruktives Fachwerk.

     

    Marktstraße 5
    Das ehemalige Wirtshaus "Zum Rappen" aus dem Jahr 1693 zeigt im 1. Obergeschoss einen Fenstererker, dessen Kennzeichen plastisch herausgearbeitete Pfosten und Riegel sind. Er ist hier sogar an zwei Fassaden zu sehen und wird, durch eine wandhohe Doppelraute abgesetzt, mit einem geschnitzten Eckpfosten betont. Die Brüstungsfelder zeigen verspielte Feuerböcke. Die Unterseite der Schwellen sind mit sogenannten Eselsrücken verziert, auch die darunterliegenden Balkenköpfe selbst sind nochmals bearbeitet und farblich gefasst. Die über Eck ausgeformte Auskragung des Obergeschosses mit dem Fenstererker zeigt die Wichtigkeit des Gebäudes und des dahinter liegenden Raumes an: Gaststube -  und zwar mit allerbestem Ausblick auf das Geschehen in der marktstraße und bis zum Marktplatz hinauf!

     

    Badstraße 42
    Das in unmittelbarer Nachbarschaft zur ehemaligen Brauerei und Gastwirtschaft "Saalbau Weiß" errichtete Wirtschaftsgebäude von 1874 wurde im Jahr 2003 renoviert. Auf einem massiven Sockelgeschoss aus roten Sandsteinquadern sitzen die mit Ziegelmauerwerk ausgefachten Fachwerkgeschosse. Rechts und links werden sie durch zwei auf Sandsteinkonsolen abgestützte Erker betont. Den oberen Abschluss bilden zwei Quergiebel mit farblich abgesetzten, geschnitzten Zierelementen.
    In der Fassade finden sich die Details der Calwer Fachwerkarchitektur aus dem 17. Jahrhundert wieder - Andreaskreuz und Doppelraute, die hier in eine spätklassizistische Formensprache integriert wurden. Die Ausfachungen sind, wie zur Erbauungszeit üblich, unverputzt belassen. Heute zu Wohnzwecken genutzt, hat das Gebäude seinen eigenen und unverwechselbaren Charakter bewahrt.

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    Schwierigkeit
    leicht
    Gesamtschwierigkeit
    leicht

    Abgeleitet aus der technischen Schwierigkeit und der Fitnessanforderung.

    Erlebnis
    Landschaft
    Höchster Punkt
    366 m
    Tiefster Punkt
    329 m
    Beste Jahreszeit
    Jan
    Feb
    Mär
    Apr
    Mai
    Jun
    Jul
    Aug
    Sep
    Okt
    Nov
    Dez

    Wegearten

    Asphalt 99,44%Pfad 0,05%Unbekannt 0,50%
    Asphalt
    2 km
    Pfad
    1 m
    Unbekannt
    10 m
    Höhenprofil anzeigen

    Einkehrmöglichkeiten

    Hotel Rössle
    Zum Alten Calwer
    Brauhaus Schönbuch
    Café Goldmund
    Zum Alten Calwer

    Weitere Infos und Links

    www.calw.de/Fachwerk
    Einkehr
    Tipp
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    Top Partner
    Wegpunkt
    Startpunkt
    Endpunkt
    Tiefpunkt
    Höhepunkt
    Vorhersage
    Heute {low} bis {high} und {precipitation} {precipitation_type}
    {x} weitere anzeigen
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    Lederstraße 43 -45 / Haggasse 9
    Haus Schnaufer
    Biergasse 10
    Postgasse 3
    Altburger Straße 1
    Altburger Straße
    Calwer Marktplatz
    Marktplatz 13
    Altburger Straße 15
    Alte Lateinschule
    Haus Hammer/Butz
    Haus Jourdan
    Badstraße 42
    Touristinformation Calw
    Parkhaus ZOB
    Hotel Rössle
    Zum Alten Calwer
    Parkhaus Kaufland
    Brauhaus Schönbuch
    nette Toilette / Kaufland
    Café Goldmund
    Zum Alten Calwer

    Öffentliche Verkehrsmittel

    mit Bahn und Bus erreichbar

    Anreise mit der Bahn:

    • Strecke Pforzheim - Calw - Horb - Tübingen (Kulturbahn).
    • Fernzugverbindungen (EC, IC, ICE) erreichen Sie am besten in Karlsruhe mit Anschlusszügen über Pforzheim (Kulturbahn) nach Calw.
    • Bei Anreise über Stuttgart empfehlen wir die Weiterfahrt mit der S-Bahn S6 Stuttgart - Weil der Stadt mit Umstieg auf die Buslinie 670 nach Calw.

    Planen Sie Ihre Anreise mit http://reiseauskunft.bahn.de.

     

    Nachdem Sie am Zentralen Omnibusbahnhof/Bahnhof angekommen sind, nehmen Sie die Unterführung Richtung Marktbrücke und laufen geradeaus Richtung Marktplatz. Biegen Sie rechts in die Lederstraße ab. Queren Sie die Lederstraße bis zum Unteren Ledereck, von dort aus erreichen Sie rechts über die untere Nagoldbrücke den Brühlplatz.

    Suche Fahrplan zum Zielort

    nach
    Fachwerk in Calw

    Anfahrt

    Anreise mit dem Auto:

    • Autobahn A8 von Karlsruhe:
      Ausfahrt Pforzheim-West (ca. 25 km); Weiterfahrt über die Bundesstraße 463 Richtung Calw
    • Autobahn A8 von Ulm/Stuttgart:
      Ausfahrt Leonberg (ca. 30 km), Weiterfahrt über die Bundesstraße 295 in Richtung Weil der Stadt nach Calw
    • Autobahn A81 von Süden/ Bodensee:
      Ausfahrt Gärtringen-Stadtmitte  (ca. 20 km), Weiterfahrt über die K 1075; in der Nähe von Deckenpfronn links auf die K 1022. Am Kreisel die erste Ausfahrt nehmen und auf der B 296 weiter Richtung Calw fahren.
    • Planen Sie Ihre Anreise mit dem Auto bei www.map24.de

    Anreise mit dem Auto

    • Autobahn A8 von Karlsruhe: Ausfahrt Pforzheim-West (ca. 25 km); Weiterfahrt über die Bundesstraße 463 Richtung Calw
    • Autobahn A8 von Ulm/Stuttgart: Ausfahrt Leonberg (ca. 30 km), Weiterfahrt über die Bundesstraße 295 in Richtung Weil der Stadt nach Calw
    • Autobahn A81 von Süden/ Bodensee: Ausfahrt Gärtringen-Stadtmitte  (ca. 20 km), Weiterfahrt über die K 1075; in der Nähe von Deckenpfronn links auf die K 1022. Am Kreisel die erste Ausfahrt nehmen und auf der B 296 weiter Richtung Calw fahren.

    Planen Sie Ihre Anreise mit dem Auto bei map24.de.

    Weitere Informationen erhalten Sie unter www.calw.de/.

    Parken

    Parkhäuser und Parkplätze in Calw:

    • Parkhaus Calwer Markt: 226 Stellplätze, durchgehend geöffnet
    • Parkhaus ZOB: 283 Stellplätze, durchgehend geöffnet
    • Parkhaus Kaufland: 460 Stellplätze, durchgehend geöffnet
    • Parkhaus Haggasse: 109 Stellplätze, durchgehend geöffnet

     

     Weitere Parkmöglichkeiten:

    • Parkplatz am alten Bahnhof
    • Parkplatz an der Walther-Lindner-Sporthalle
    • Parkplatz am Stadtgarten

    Koordinaten

    DD
    48.717548, 8.738135
    GMS
    48°43'03.2"N 8°44'17.3"E
    UTM
    32U 480738 5396090
    w3w 
    ///gefahrlos.lächeln.anliegen
    Anreise mit der Bahn, dem Auto, zu Fuß oder mit dem Rad

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     Diese Vorschläge wurden automatisch erstellt.
    Schwierigkeit
    leicht
    Gesamtschwierigkeit
    leicht

    Abgeleitet aus der technischen Schwierigkeit und der Fitnessanforderung.

    Strecke
    2 km
    Dauer
    1:15 h
    Aufstieg
    44 hm
    Abstieg
    33 hm
    Höchster Punkt
    366 m
    Tiefster Punkt
    329 m
    mit Bahn und Bus erreichbar Etappentour Einkehrmöglichkeit kulturell / historisch

    Statistiken

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    Funktionen
    Karten und Wege
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    Strecke
    Dauer
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